Man muss sich nicht verändern, es genügt, wenn man sich begreift.
Laotse
Philosophie
Zwanzig Jahre Erfahrungen im täglichen Geschäft des menschlichen Miteinanders in einer Organisation helfen mir, Dinge einzuordnen, Schein und Sein etwas auseinanderzuhalten.
Für Beratungskompetenz braucht es Konzentration auf Inhalte, viel Erfahrung und eine intensive Beschäftigung mit den Inhalten.
Alles, was ich vermittle, ist aus langjähriger Korrespondenz von Theorie und Praxis entstanden. Viele theoretische Ansätze erreichen nie den Grad der praktischen Wirksamkeit und vieles in der praktischen Arbeit könnte mit etwas mehr Hintergrund und Wissen nachhaltig erfolgreicher sein.
Meine Arbeit begründet sich auf dem Respekt vor der Individualität eines Menschen.
Ich will helfen, diese zu erkennen und sie zu leben.
Dazu gehört gerade im Bereich der Eignungsdiagnostik, Abstand von der Illusion eines objektiv urteilenden Menschen zu nehmen. Meine Methoden sollen zeigen, wie man mit reicher Subjektivität professionell arbeiten kann, ohne auf sich hereinzufallen. Und ich halte dies für den einzig ergiebigen Ansatz, weil er menschengerecht ist: Unser ganzes Leben besteht in allem aus Zuneigung oder Abneigung.
Dies bedeutet, nicht mit dem Anspruch anzutreten, irgendjemanden verändern zu wollen, ihm eher Impulse zu geben, sich selbst besser verstehen zu können.
Eine Erkenntnis ist auch, dass es selten der leichteste Weg ist, der einen weiterbringt.
Also gehe ich davon aus, dass Anstrengung erforderlich ist, wenn man besser werden will.
Wer meiner Arbeit vertraut wird eine höhere Qualität in berufsdiagnostischen Aufgabenstellungen erreichen und Freude am eigenen Wachsen spüren.