Das Verhalten eines Menschen ist einerseits unbegreiflich und andererseits vorhersehbar.
Gordon Allport

Predictive Index

Ob man Einschätzungen in der Personalauswahl vorzunehmen hat, die internen Potenziale erkennen möchte, ob es um das Coaching von Menschen geht, man landet endlich immer beim einzelnen Individuum, der einzelnen Persönlichkeit.

Einen anderen Menschen, der außerhalb der eigenen Persönlichkeit ist, verstehen und einschätzen zu lernen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Sie ist immer mit Unsicherheit behaftet.

Alle Erklärungsversuche, die auf den Erfahrungen mit anderen Menschen beruhen, können zutreffen, müssen es aber nicht!

Individuen unterscheiden sich durch den Grad an Ausprägung verschiedener Eigenschaften, d.h. stabiler, situationsunabhängiger Merkmale.

Das offenbare Verhalten ist kein zuverlässiger Indikator zum Erkennen dieser Ausprägungen von Eigenschaften, grundlegenden Antrieben und motivierenden Bedürfnissen und Neigungen.

Auch das Bewerbergespräch reicht allein nicht aus, Menschen sind unzuverlässige Berichterstatter, wenn es um die Prognose ihres zukünftigen Verhaltens geht.

Der Predictive Index liefert für den Auswahlprozess eine sowohl wissenschaftlich als auch methodisch fundierte Selbsteinschätzung, die das grundlegende Verhalten deutlich macht und darüber hinaus Hinweise gibt, wie die aktuelle berufliche Situation das Verhalten beeinflusst.

Die Freiwahlmethodik ermöglicht einem Kandidaten, alles anzugeben, was ihm entspricht.

Das Verfahren ist schon knapp 60 Jahre gereift und in knapp 9.000 Unternehmen weltweit im Einsatz, in großen Unternehmen z.T. schon seit 35 Jahren.


Die Vorteile des PI-Verfahrens: Es ist schnell und lässt sich sofort in alle HR-Prozesse integrieren, das Unternehmen kann es nach Erwerb einer Jahreslizenz mit eigener Auswertungsmöglichkeit unlimitiert nutzen. Den Predictive Index gibt es inzwischen in 67 Sprachen, ist damit weltweit muttersprachlich einsetzbar und unabhängig der Sprache von jedem ausgebildeten Analysten des Unternehmens auswertbar.
Den Predictive Index gibt es auch als Online-Version.

Parallel zu dem Verhaltensprofil eines Kandidaten kann auch die zu besetzende Stelle von den an der Personalentscheidung beteiligten Personen auf ähnliche weise beschrieben werden. Dies ermöglicht einen Vergleich, welche Profile besonders gut zu der subjektiven Vorstellung der Personalentscheider passen und gibt Hinweise, worauf zu achten ist, wenn die Stelle mit stärker abweichenden Profilen besetzt wird. Auch wenn sich ein Einsatz insbesondere für die Personalauswahl anbietet, geht die Anwendungsvielfalt darüber hinaus.
Der PI liefert wertvolle Hinweise für Coachingprozesse und Persönlichkeitsentwicklung. Das Zusammenwirken in Teams wird schnell verständlich und man kann analysieren, in welchem Zustand eine Organisation ist und in welcher Richtung sie verändert werden könnte. Insofern ist es ein umfassendes HR-Tool.

Zum Erwerb einer Lizenz gehört obligatorisch eine dreitägige Diagnostikschulung (2.265 Euro pro Person) mit Zertifizierung für die Personalexperten oder Führungskräfte. Mit der Schulung erhält jeder Analyst die Auswertungsmöglichkeit, ständige Unterstützung und Begleitung. Um in der Analysefähigkeit fit zu bleiben, gibt es die Möglichkeit, das Wissen in Seminaren oder regelmäßigen regionalen Austauschtreffen aufzufrischen. 

Ihr Partner für Deutschland ist Friedemann Stracke.

Weitere Informationen unter:

pi-deutschland.de

Teilnehmer: Personalverantwortliche, Führungskräfte
Seminarleiter: Friedemann Stracke
Termine 2016: 26.-28. Januar (Hamburg), 01.-03. März (Hamburg), 05.-07. April (Possenhofen-Pöcking), 10.-12. Mai (Hamburg), 21.-23. Juni (Hamburg), 06.-08. September (Hamburg), 05.-07. Oktober (Possenhofen-Pöcking), 08-.10. November (Hamburg), 13.-15. Dezember (Hamburg)